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BLASTERPARTS BLOG
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Freitag, 20. September 2019

Freitag, 20. September 2019

Optisches Modden: Integrationen, Anbauteile, Custom Parts.

Das optische Aufpeppen von Blastern ist eines der zwei Kerngebiete der Moddingszene. In dieser Textreihe erfährst du die Grundlagen und einiges an Tipps und Tricks.

Wenn du dich entscheidest, einen Blaster nicht in seiner Urform zu belassen, sondern etwas umzubauen gibt es einige Dinge, die du beachten solltest.

Zugänglichkeit

Die Zugänglichkeit, auf Blasted.de traditionell auch gerne “Öffnebarkeit” genannt, ist eine wichtige Grundlage für das erfolgreiche modden. Egal was man macht, es sollte stets das Ziel sein, den Blaster nach jeder Modifizierung noch aufschrauben zu können. Blaster sind Spielzeug, das für gewöhnlich benutzt wird und wo Plastikspielzeug benutzt wird gehen Dinge kaputt. Ob jetzt nur irgendetwas verrutscht oder ein wichtiges Teil kaputt geht, in jedem Fall muss der Blaster für eine Reparatur geöffnet werden und gerade bei einem aufwändigen Umbau, möchte man nicht riskieren den Blaster plötzlich nicht mehr nutzen zu können.

Haltbarkeit

Man sollte nicht an der Haltbarkeit des Mods sparen. Nichts ist ärgerlich als ein cooles Projekt, dass nach kurzer Zeit kaputt geht weil man mit Heißkleber Pappe an den Blaster geklebt hat.

Am einfachsten kann man die Optik eines Blasters ändern indem man ihn mit passenden Anbauteilen vom Hersteller selbst oder von dritt Anbietern aufhübscht. Gerade für Nerfs gibt es unendlich viele Anbauteile von Nerf selbst aber auch eine ganze Menge an sogenannten Body Kits die einen Blaster meistens in Richtung einer realen Waffenvorlage verändern sollen. Ein Beispiel wäre hier das MP5 Kit von Blasterparts aus Spritzguss.

Wenn es das perfekte Fertigteil jedoch nicht gibt, ist das nicht das Ende der Welt! Vieles kann man auch selbst herstellen oder von einem anderen Blaster klauen. Das Stichwort lautet:

Integrations

Die praktischsten Teile zum Anbauen sind meistens Stücke von anderen Blastern (gerade auch in Sachen Zugänglichkeit) aus dem gesamten Spielzeug- und Softair-Bereich. Dabei schneidet man einfach die Teile eines Blasters zurecht, die man behalten möchte und kombiniert diese mit Teilen anderen Blaster.

Es gibt daneben natürlich quasi unendlich viele Dinge, die benutzt oder auch zweckentfremdet werden können. Ich möchte hier einen kleinen Überblick von Materialien geben, die ich für das Modden für sehr hilfreich halte.

Sekundenkleber zum Verbinden von Plastikteilen. (Einweghandschuhe verwenden!)

2-Komponenten-Epoxy-Knete zum stabilen Verbinden von Teilen, die nicht einfach flächig aufeinander geklebt werden können. Die schnellhärtende für zügiges arbeiten (5 Minuten), die langsame für maximale Haltbarkeit (24-48 Stunden).

Plasticard 1-5mm dick zum Schließen von Löchern und selbst bauen von Gehäuseteilen. (Oder anfallende Kunststoffreste von Kaputten Dingen. Gerne auch mit Oberflächenstruktur)

Milliput/Apoxi Sculpt zum Angleichen von Kanten und Schließen von Fugen/Löchern/Spalten.

Styrodur als stabilen, aber leichten Kern für größere Neubauten (zum Beispiel Schulterstützen). Achtung Styrodur verträgt sich mit vielen Klebern und Farben nicht, sondern wird an-/aufgelöst. Im Zweifelsfall hilft eine Lage Klebeband.

Heißkleber zum schnellen Verbinden und Ausprobieren.

Ich persönlich gehe meistens so vor, dass ich verschiedene Gehäuseteile von außen mit kleinen Mengen Heißkleber aneinander positioniere, dann die Verbindung von innen stabil mit 2K-Epoxy-Knete ausführe, danach den Heißkleber außen wieder abnehme und von außen mit Milliput/Apoxy Sculpt oder aufgeklebten Dingen die Übergänge kaschiere und verschönere.

Nach den Arbeiten an der Form kommt die Farbe. Alles zum Thema Lackieren kommt im Schritt 3.

Autor: SirScorp

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