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BLASTERPARTS BLOG
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Montag, 8. Juli 2019

Montag, 8. Juli 2019

Hilfe ich soll einen Blaster öffnen!

Wer zum ersten Mal einen Blaster öffnen will, findet hier hilfreiche Tipps und Tricks.

Einen Blaster zu öffnen ist für viele Leute ein richtig großes Projekt. Die meisten haben Angst etwas falsch zu machen oder ihren blaster zu beschädigen. Mit unseren Tipps ist das Öffnen eines Blasters eine Kleinigkeit! Wir haben diesen Guide geschrieben, um euch zu helfen.

Was brauche ich, um einen Blaster zu öffnen und wieder zusammenzusetzen?

1. Den Blaster
2. Einen passenden Schraubenzieher
3. Einen Stift
4. Ein Blatt Papier oder ein Stück Pappe
5. Tesafilm

Schritt 1: Der Schraubenplan

Wir legen den Blaster auf das Papier oder die Pappe und zeichnen seine Konturen nach. Dies muss nicht sehr genau passieren, es ist nur entscheidend, dass man erkennen kann, wie die grobe Form des Blasters ist. Falls kein Papier zur Hand ist, das groß genug ist, reicht es mehrere nebeneinander zu legen. Die so entstandene Zeichnung nutzen wir jetzt als Schraubenplan. Jede Schraube, die aus dem Blaster entfernt wird, um ihn zu öffnen, wird an die entsprechende Stelle auf dem Schraubenplan gelegt. So ist später genau erkenntlich welche Schraube an welche Stelle gehört. Zwar sind inzwischen die meisten Schrauben in Blastern gleich lang, doch manchmal werden an dünneren Stellen immer noch kürzere Schrauben verbaut.

Tipp: Wenn man den Blaster länger offen haben wird, in beengten Verhältnissen moddet oder einfach auf Nummer sicher gehen will, kann man die Schrauben auch mit Tesafilm fixieren oder, wenn man Pappe verwendet, durch die Pappe stecken. So gehen die Schrauben garantiert nicht verloren und kommen nicht durcheinander.
Wenn die Modding-Maßnahmen besonders umfangreich sein sollen, kann es sich auch lohnen die Schrauben auf dem Plan zu fotografieren und alle Schrauben samt Plan in einer Dose zu verstauen.

Schritt 2: Öffnen

Beim ersten Öffnen eines Blasters sollte behutsam vorgegangen werden. Einige Modelle haben sehr lose sitzende Teile und kleine Federn, die gerne durch die Gegend fliegen.

Falls der Blaster sich an einer Stelle nicht öffnen lässt, lohnt es sich oft zu kontrollieren, ob nicht doch noch eine Schraube unter einem beweglichen Teil versteckt ist. Hersteller BuzzBee versteckt Schrauben beispielsweise auch gerne mal unter aufgeclipsten Plastikabdeckungen.

Tipp: Wenn alle Schrauben entfernt sind und der Blaster sich trotzdem nicht öffnen lassen will, lohnt sich in der Regel eine kurze Online-Recherche. Für gewöhnlich findet man recht schnell heraus, ob beim eigenen Blaster nur etwas hängt, oder ob tatsächlich ein Trick erforderlich ist.

Schritt 3: Dokumentieren

Sobald der Blaster offen ist, sollte nach Möglichkeit jeder Schritt und jedes Teil genau dokumentiert werden. Wir empfehlen euch  beim ersten Mal immer ein Foto vom offenen Blaster mit allen Innereien zu machen und dann weitere Fotos nach jedem Teil das ihr entfernt. Bei kleinen Baugruppen von Teilen lohnen sich oft Detailaufnahmen, die zeigen, wie herum die Teile ineinander gehören oder wo verdeckte Teile saßen.
Diese Fotos helfen euch später dabei den Blaster wieder korrekt zusammenzubauen, selbst wenn inzwischen ein wenig Zeit vergangen ist.
Es lohnt sich, alle entfernten Teile in einem Eimerchen oder einer Dose zu sammeln und zusammen aufzuheben. So bleibt alles zusammen und sauber. Geschmierte Teile von Federdruckblastern kann man auch gut in Gefrierbeuteln lagern, damit die Schmierung nicht verdreckt und das Schmiermittel da bleibt, wo es hingehört.

Schritt 4: Modden

Was auch immer der Grund war den Blaster zu öffnen, jetzt ist er offen und es ist Zeit loszulegen!

Schritt 5: Zusammenbau

Der Zusammenbau sollte nun relativ einfach sein, da sämtliche Schritte gut dokumentiert wurden. Jetzt gilt es alles wieder so einsetzen, wie es war oder zumindest das, was nach dem Modden davon übrig ist. Danach kann der Blaster wieder verschraubt werden.
Falls die Position von einem Teil doch nicht so klar ist, weil man vergessen hat Fotos zu machen oder das Teil schon beim Öffnen einfach herausgefallen ist, hier ein paar Tipps:

1. Die Google Bildersuche mit dem Namen des Blasters und  „Internals“ zeigt einem zu fast jedem gängigen Blaster eine bunte Auswahl an Fotos des Inneren und wie alles zusammenpasst.
2. YouTube bietet zu vielen Blastern „How to disassemble“-Videos in denen man häufig auch die genaue Position der verschiedensten Teile erkennen kann.
3. Wenn am Ende ein kleines oranges Teil übrig ist, das nirgends zu fehlen scheint, ist es sehr oft der Einrastnubsi der taktischen Schiene. Je nach Blaster ein solides Teil oder ein dünnes Stück Plastik und eine kurze, breite Feder.


Falls trotz der Tipps und Tricks hier nicht alles rund läuft, lohnt sich ein Besuch auf Blasted.de, dem Forum der deutschen Blaster Community.

Viel Erfolg!

Autor: SirScorp

Den passenden Schraubendreher, sowie Schrauben findet ihr unserer Webseite Blasterparts.com

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