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BLASTERPARTS BLOG
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Mittwoch, 28. August 2019

Mittwoch, 28. August 2019

Grundlagen: Welcher Dart für meinen Blaster?

Der Blaster ist bereit, aber die Darts schwinden? Hier erklären wir worauf man beim Darts kaufen achten muss. 

Zuerst sei gesagt, dass es verdammt viele Darts gibt. Manche davon performen gut, andere weniger und manchmal kommt es einfach darauf an, wofür sie benutzt werden. Hersteller haben meist mehrere Varianten im Sortiment, wenn nicht sogar mehrere Größen. Die am häufigsten verwendeten Darttypen sind wohl die Clip System- und Kurz-Darts.

Clip-System-Darts:

Hierbei handelt es sich um Darts in normalen größen. Als Clip System Darts definieren wir alle Darts, die in ein Nerf-Magazin (auch Clip genannt) geladen werden können. Diese Darts unterscheiden sich beispielsweise von den alten Whistlern (Darts derselben Baugröße, bei denen der Kopf allerdings dicker ist als der Schaumstoff dahinter) und Megadarts, die in allen Dimensionen größer sind.

Neben diesen Standardgrößen gibt es natürlich auch noch andere Darts wie beispielsweise Nerf Vortex, verschiedene Raketen, Rivals und sehr preiswerte aber nicht kompatible Nachbauten.
Dieser Artikel beschäftigt sich im Folgenden ausschließlich mit Darts der Größe Clip-system-Darts. Informationen zu allen anderen Größen findet ihr in diesem Blogartikel.

Der gängigste Dart für Dartblaster ist der Elite Dart. Das ist die aktuelle Generation der Clip System Darts von Nerf. Von der ersten Generation lassen sie sich recht gut an der Frabe unterscheiden: Die Clip System Darts der ersten Generation waren orange.

Dieser Dart wird mit fast allen aktuellen Dartblastern von Nerf benutzt und ist mit den meisten alten Nerfs und sehr vielen Blastern anderer Hersteller kompatibel.

Noch neuer auf dem Markt und genauso kompatibel ist der Accustrike Dart.Der Unterschied zwischen Elite und Accustrike liegt neben der offensichtlichen Form in der Gewichtsverteilung.Accustrike Darts sind insgesamt schwerer und dabei kopflastiger. Dies bringt im Vergleich zu Elite Darts mehr Genauigkeit auf Kosten der Reichweite. Accustrike Darts sind grundsätzlich mit allen Blastern kompatibel, die Elite Darts verschießen können, funktionieren aber am besten in Blastern mit Frontloading oder kurzen, weiten Läufen, da die Form des Kopfes den Dart sehr stark abbremst, falls dieser die Seitenwand eines Laufes berührt.

Neben diesen Darts von Nerf gibt es natürlich die Darts aller anderer Hersteller:
BuzzBee hat zur Zeit primär zwei Dart-Typen bei ihren Blastern. Blaue Long Distance Darts, die mit Elite Darts vergleichbar sind, und rote Precision Pro Darts mit einer sehr besonderen Spitze. Precision Pro Darts sind die präziseren Darts von BuzzBee, quasi die  Antwort auf die Eingangs erwähnten Accustrike Darts.

Ich persönlich finde die Long Distance Darts von Buzzbee etwas schlechter als Elite Darts und die Precision Pro Darts etwas besser als AccustrikeDarts von Nerf. Ältere Buzzbee Blaster hatten teilweise Elite-kompatible Darts mit härteren Köpfen oder welche mit breiteren Köpfen, wie die  Whistlers von Nerf.

Weitere Hersteller haben meist eigene Dartdesigns, die Nerf Elite Darts mehr oder weniger ähneln, aber gerade bei besonders billigen Blastern häufig etwas kürzer sind. Diese kurzen Darts funktionieren dann meist nicht in Nerf- oder Buzzbee-Produkten.

Auch die aktuellen X-Shot Darts von Zuru sind etwas kürzer als Elite Darts. Kürzere Darts können häufig in Frontlader-Blastern eingesetzt werden, aber nicht in Magazinen für Elitedarts. Neben diesen Darts von Markenherstellern gibt es eine schier unendliche Anzahl an Darts online. Diese unterscheiden sich in Kompatibilität und Qualität häufig, ohne dass es auf den ersten Blick erkennbar wäre.

Hier ein paar Tipps:

  • Darts, die wie Elite Darts aussehen, haben in 50% der Fälle Hartplastikkappen statt hohler Gummiköpfe und sind nicht zum Spielen miteinander zu empfehlen.
  • Darts mit besonderen Dartköpfen können deutlich besser identifiziert werden, weshalb es einfacher ist zu entscheiden, ob ein Blaster kompatibel ist oder nicht.
  • Die meisten Darts, die online angeboten werden, bezeichnen wir als sogenannte „Chinadarts“ und diese haben fast immer 13mm Außendurchmesser anstatt den Originalen 12,7mm (0,5 Zoll) von Nerf. Je nach Blaster kann dies zu einer Veränderung der Leistung führen.

Im Zweifelsfall lohnt es sich immer vorm Kauf um Rat zu bitten, zum Beispiel im Blasted.de Forum – Der deutschen Dartblaster Community!

Neben diesen Standarddarts von etwa 12,7x70mm Größe gehören Kurz-Darts immer mehr zum Standard, besonders im sportlichen Bereich des Hobbys. Kurz-Darts können all die bereits erwähnten Clip System Darts sein, allerdings von vorne auf etwa 35mm gekürzt. Sie sind also nur etwa halb so lang, wie die Original-Darts.

Der große Vorteil von gekürzten Darts liegt in höherer Präzision, besserer Leistung und geringem Packmaß. Der primäre Nachteil liegt in der Verfügbarkeit. Diese Darts können fast nur im Ausland bestellt werden oder müssen selbst auf die entsprechende Länge gekürzt werden. Außerdem funktionieren Kurzdarts nur in Blaster, die extra darauf ausgelegt oder dafür umgebaut wurden.

Der einzige Blaster, der in Deutschland verkauft wird und out-of-the-Box mit Kurzdarts kompatibel ist, ist die CEDA von Jet.
Mehr Informationen zu Kurzdarts und den erforderlichen Umbauten für Blaster gibt es auf Blasted.de

Autor: SirScorp

Die Nerf Elite Darts und Buzzbee Darts und weiteres Zubehör findest du auf Blasterparts.com

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