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BLASTERPARTS BLOG
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Montag, 24. Juni 2019

Montag, 24. Juni 2019

Grundlagen: Blaster mit Federdruck

Wie funktioniert ein Federdruck-Blaster und was muss ich wissen?

Beim Federdruckblastern gibt es technisch zwei typische, weit verbreitete Grundprinzipien: Den Reverse Plunger und den Direct Plunger.

Reverse Plunger (bekannt aus der „Vor-Elite“ Zeit, weniger effizient)

Direct Plunger (der Elite-Standard, deutlich effizienter als der Vorgänger)

Bei beiden Systemen wird beim Spannen des Blasters eine Feder gespannt, welche beim Abdrücken die Luft aus dem Plunger drückt und so den Dart beschleunigt. Bei Reverse Plungern werden allerdings zwei Rohre ineinander gedrückt und deshalb nicht die gesamte Luft aus dem Kolben gedrückt, während der Direct Plunger einen Großteil der Luft nutzt, um den Dart zu beschleunigen.

Der Bereich zwischen Dart-Ende und Plunger-Kopf, der nicht komprimiert wird, wird als Totraum bezeichnet. Je größer der Totraum, umso mehr Leistung geht verloren. Aus diesem Grund sind kleine Blaster häufig etwas stärker als große Blaster mit mehr Totraum.

Ansonsten hängt die Leistung dieser Systeme bautechnisch vom genutzten Volumen der Plungertube und der Stärke der Feder ab. Wobei ein Direct Plunger bei selben Spezifikationen mehr Leistung bringt als ein Reverse Plunger, weil er weniger Totraum hat.

Ein weiterer, wichtiger Faktor ist die Dichtheit des Systems. Während Plungertube und Dichtheit meistens schwerer zu optimieren sind, kann eine stärkere Feder meistens sehr einfach eine deutliche Leistungssteigerung erzielen. Für die Verbesserung der Dichtheit können zum Beispiel O-Ringe und Schmiermittel verwendet werden.

Author: SirScorp

Tuning-Federn findet Ihr hier.

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